NICOLE SILBERMANN
WISSENSCHAFTSJOURNALISTIN

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Sommer-Hörbuchtipp: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften

So heißt das neue Buch von Martin Muser. Da fährt Finn zum ersten Mal alleine mit dem Zug nach Berlin – und wird prompt beklaut. Zu allem Übel schmeißt ihn dann noch der Schaffner raus, mitten im Nirgendwo. Aber so lernt Finn Jola kennen, die immer einen flotten Spruch draufhat und weiß, wie man auf eigene Faust in die »Tzitti« kommt. Eine abenteuerliche Reise durch die Walachei beginnt, auf der die beiden einen Traktor kapern, im Wald übernachten, einem echten Wolf begegnen, Finns Rucksack zurückerobern – und richtig dicke Freunde werden.

Das Hörbuch Kannawoniwasein! ist ein witziger Road-Trip nach Berlin, kunterbunt und mit Berliner Schnauze gelesen von Stefan Kaminski.

Deutschlandfunk Kultur: Kindersendung Kakadu, 17. Juli 2018

Gründerportrait: Wir müssen Alzheimer an der Wurzel packen

In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Bei zwei Drittel der Betroffenen ist Alzheimer die Ursache. Jedes Jahr kommen etwa 200.000 Alzheimer-Neuerkrankungen hinzu. Die Ausgründung Priavoid arbeitet an einem Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der Krankheit.

helmholtz.de, 11. Juli 2018

Die Riesenseerose Victoria

Der Botanische Garten in Berlin hat die Tore seines spektakulärsten Gewächshauses nach zwölf Jahren endlich wieder geöffnet. Nun kann der Publikumsliebling – die Riesenseerose Victoria – endlich wieder bewundert werden. Wie groß ihre Blätter werden können, wonach ihre Blüte duftet und welche Tricks und Kniffe sie sonst noch auf Lager hat, hat Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann im wiedereröffneten Victoria-Haus erkundet.

Deutschlandfunk Kultur, Kindersendung Kakadu, 9. Juli 2018

Stoffwechsel: Die Macht der Gene

Welche Ernährungsgewohnheiten uns gut tun, eher schaden oder sogar langfristig krank machen können, hängt neben unserem Lebensstil auch von unseren Genen ab. Umgekehrt beeinflusst unsere Ernährung aber auch die Aktivität und Regulation unserer Gene, und sie kann wichige Schaltstellen im Erbgut verändern. Diese Veränderungen können sogar weitervererbt werden – mit gesundheitlichen Folgen für die nächste Generation.

helmholtz.de, Februar 2018

Meng Meng und Jiao Qing – Zwei Pandas in Berlin

Berlin hat neue Bären: Sie sind schwarz-weiß, kommen aus China und ihre Leibspeise ist Bambus. Richtig, es sind Pandabären! Und zwar die einzigen Pandabären, die es in Deutschland überhaupt gibt. Seit diesem Sommer sind sie im Zoo Berlin zu sehen. Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann war vor Ort und hat die beiden Pandas besucht und geschaut, wie gut sie sich schon eingelebt haben.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 16. Oktober 2017

berlin.de – Familienportal: Zuhause in Berlin

Das Familienportal übernimmt eine Lotsenfunktion im Netz – generationenübergreifend und lebenslagenorientiert. Der Berliner Beirat für Familienfragen entwickelte das Portal im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Redaktionelle Mitarbeit seit 2013

Der kleine Fratz heißt Fritz!

Am 3. November ist im Tierpark Berlin ein Eisbärbaby auf die Welt gekommen. Es ist mittlerweile drei Monate alt. Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann hat sich auf den Weg in den Tierpark gemacht, um zu erfahren, wie es dem kleinen Eisbärenkind geht: Es ist ordentlich gewachsen, putzmunter und wird langsam sogar schon ein bisschen frech – und hat jetzt auch einen ziemlich passenden Namen bekommen…

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 13. Februar 2017

Der Nacktmull – nicht schön, aber ganz schön besonders

Vielleicht gehören Nacktmulle nicht zu den hübschesten Säugetieren der Erde, aber ganz sicher zu den interessantesten.Denn die kleinen Nager mit der faltigen nackten Haut werden nicht nur steinalt, sie empfinden auch kaum Schmerzen und können sogar zwitschern wie Vögel. Zu Hause sind sie in Afrika, dort leben sie in Kolonien unter der Erde und haben sogar eine Königin. Unsere Reporterin Nicole Silbermann at die Nacktmulle im Tierpark Berlin besucht und dort noch einiges mehr über diese besonderen Tiere erfahren.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 3. Februar 2017

Rosetta-Mission: Kometen-Ausstellung im Naturkundemuseum Berlin

Kometen sind uralte Himmelskörper, die aus einer Mischung aus Staub und Eis bestehen. Bei der Weltraum-Mission Rosetta haben Forscher den Kometen “Tschuri” genauer unter die Lupe genommen. Was sie herausgefunden haben und was Kometen mit der Entstehung der Erde zu tun haben, dazu hat sich Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann schlaugemacht und die Sonderausstellung “Kometen” im Naturkundemuseum Berlin besucht.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 2. Januar 2017

Eisbär-Nachwuchs im Tierpark Berlin

Am 3. November hat die Eisbärin Tonja im Berliner Tierpark Nachwuchs bekommen. Wie es dem kleinen Eisbären geht, und was es alles bei der Eisbärenaufzucht zu beachten gilt, darüber berichtet Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 28. November 2016

Wir müssen schlauer sein als der Tumor

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen. Wie er genau entsteht, ist noch unklar. Wirksame und zielgerichtete Therapien gibt es bislang nicht. Der Molekulargenetiker Gaetano Gargiulo will das ändern.

helmholtz.de, November 2016

Bionik: Kokosnuss und Kieselalge als Blaupause

An das Innere einer Kokosnuss heranzukommen, kann ganz schön schwierig sein. Forscher haben nun herausgefunden, was genau die Schale der Kokosnuss so stabil macht. Ihre Erkenntnisse könnten für den Bau erdbebensicherer Häuser interessant sein. Und die Natur bietet noch mehr gute Ideen: So stehen winzige Meeresalgen Modell für Autofelgen, medizinische Armschienen oder Fundamente von Windrädern.

helmholtz.de, August 2016

Riesige Stinke-Blume blüht im Botanischen Garten Berlin

Die Titanenwurz ist die größte Blume der Welt. Sie blüht nur äußerst selten und dann auch nur drei Tage lang. Aber wenn es soweit ist, duftet sie herrlich abscheulich nach Aas. Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann hat sich getraut und ihre Nase vorsichtig ins Gewächshaus gesteckt.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 13. Juni 2016

Tuberkulose: Eine Krankheit auf dem Vormarsch

Keine Infektionskrankheit fordert weltweit mehr Todesopfer als die Tuberkulose. Gegen gängige Therapien entwickelt sie immer neue Resistenzen – und die einzige Impfung, die es gibt, ist nicht wirksam genug. Jetzt arbeiten Wissenschaftler an einem neuen Impfstoff.

helmholtz.de, Juni 2016

Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht: Modul 6 – Selbstregulation

Selbstregulation ist eine wichtige Schlüsselkompetenz. Sie ermöglicht Schülerinnen
und Schülern, sich selbstständig neues Wissen anzueignen, mit Problemen umzugehen
und Lösungswege zu finden. Damit sie die dafür notwendigen Kompetenzen und Stra-
tegien erlernen können, benötigen sie gezielte und kompetente Hilfe. Das FOSIS-Modul
„Selbstregulation“ bietet ein übersichtliches Handlungsmodell für den Problemlösungs-
prozess durch selbstreguliertes Lernen.

Unfallkasse Berlin, Mai 2016

Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht: Modul 5 – Kooperatives Lernen

Kooperatives Lernen fördert das aktive und eigenverantwortliche Lernen, gleichzeitig
werden dabei auch soziale und kommunikative Fähigkeiten geübt – doch nicht immer
gelingt dies in der Praxis. Das FOSIS-Modul „Kooperatives Lernen“ zeigt, wann Koope-
ration im Unterricht sinnvoll ist und wie Gruppenarbeit angelegt sein muss, damit die
Schülerinnen und Schüler von der Zusammenarbeit profitieren und kooperatives Lernen
den gewünschten positiven Effekt hat.

Unfallkasse Berlin, Februar 2016

Individualisierte Medizin: Forschen für Therapien nach Maß

Maßgeschneiderte Therapien für Patienten mit Infektionskrankheiten entwickeln – das ist das Ziel des im Dezember 2015 gegründeten Zentrums für individualisierte Infektionsmedizin in Hannover. Ein Interview mit dem Gründungsdirektor Michael P. Manns.

helmholtz.de, Mai 2016

Health Food: Algen ante portas

Mikroalgen als Ersatz für tierisches Eiweiß, Getreideballaststoffe zur Krebsvorsorge – die Ernährungskonzepte der Zukunft setzen nicht nur auf die Erschließung neuer Rohstoffe, sie stellen vor allem die menschliche Gesundheit in den Mittelpunkt.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Forschungsfelder 01/2016, S. 13-14

Nachhaltige Ernährung: Drei Fragen an Dr. Erika Claupein

Erika Claupein forscht seit mehr als 15 Jahren zu nachhaltiger Ernährung. Doch was ist nachhaltige Ernährung eigentlich? Wie sieht unsere Ernährung heute aus, und wie können wir uns nachhaltig(er) ernähren?

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Forschungsfelder 01/2016, S. 15

Im Grenzbereich der Wissenschaft

Ob winzig klein oder riesengroß, ganz nah dran oder sehr weit weg – Wissenschaftler stoßen immer wieder zu Extremen vor. Ausgefeilte Werkzeuge helfen ihnen dabei, die Erkenntnis über unsere Welt Stück für Stück auszuweiten. Eine Exkursion zu den Grenzen der Forschung

Helmholtz Perspektiven, Januar/Februar 2016, S. 26-29

Forschungs-Highlights 2015

Langlebige Akkus, eine historische Klimakonferenz und ein neuer Ebola-Impfstoff – diese wissenschaftlichen Errungenschaften zählen zu den herausragenden des Jahres 2015.

helmholtz.de, Dezember 2015

Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht: Modul 4 – Selbstbestimmung

Lernen Schülerinnen und Schüler in einer selbstbestimmten Umgebung, haben sie mehr
Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, sind interessierter, lernen motivierter und zeigen bessere Lernergebnisse. Das FOSIS-Modul „Selbstbestimmung“ empfiehlt, die
Selbst- und Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler in möglichst vielen Bereichen
des Unterrichts auszubauen, beispielsweise durch Einführen von Wahlmöglichkeiten
oder Einholen von Schülerfeedbacks zum Unterricht.

Unfallkasse Berlin, Dezember 2015

Plötzlicher Herztod

Eine der häufigsten Ursachen für einen plötzlichen Herztod bei jungen Menschen ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die so genannte hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). Wie hoch das Risiko der Patienten für einen plötzlichen Herztod ist, ist mit heutigen Methoden nur schwer einzuschätzen. Eine großangelegte Studie der National Institutes of Health (NIH) soll die Risikoeinschätzung deutlich verbessern.

MDC Insights, 7. Dezember 2015

Wenn der Stoffwechsel das Gleichgewicht verliert

Epidemiologischen Studien zeigen, dass es zwischen dem Stoffwechsel von Schwangeren bzw. Neugeborenen und dem Allergierisiko der Kinder eindeutige Zusammenhänge gibt.

UFZ-Newsletter, Dezember 2015

Fischer, wie tief ist das Wasser?

Der Wasserstand von Flüssen lässt sich bisher nur wenige Tage im Voraus zuverlässig vorhersagen. Wissenschaftler entwickeln nun mit Hilfe von Meeres- und Klimadaten aus sechs Jahrzehnten ein Berechnungsmodell, mit dem längerfristige Vorhersagen möglich sind.

helmholtz.de, September 2015

Schlaganfall: Von jetzt auf gleich

Lähmungserscheinungen im Gesicht, an Armen oder Beinen, Seh- oder Sprachstörungen – bei einem Schlaganfall kommen die Symptome ganz plötzlich. Nur schnelles Handeln kann schwere gesundheitliche Folgen verhindern. Doch auch Vorsorgen ist möglich, und eigentlich ganz einfach.

helmholtz.de, September 2015

Wir kommen auf den Hund!

Hier geht es um einen ganz besonderen Vierbeiner – um den Hund! Darum, was Hunde alles können, um Redewendungen mit Hund – und um Kunst mit Hund. Dafür hat Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann die Ausstellung „Wir kommen auf den Hund!“ im Kupferstichkabinett in Berlin besucht.

Deutschlandradio Kultur, Kinderprogramm Kakadu, 27. Juli 2015

Tacho im Gehirn entdeckt

Eine Art Navigationssystem im Gehirn macht es möglich, dass wir uns an Orte und Wege erinnern. Jetzt haben Forscher einen hirneigenen Tacho entdeckt, der das Navi über unser Lauftempo informiert.

helmholtz.de, Juni 2015

Nachgefragt: Wie kommt Cannabis in unsere Apotheken

Der Besitz von Cannabis ist in Deutschland strafbar – es sei denn, es liegt aus medizinischen Gründen eine Sondergenehmigung vor. Kirsten Müller-Vahl von der Medizinischen Hochschule Hannover erklärt, woher Apotheken medizinisches Cannabis beziehen und welche Auflagen es gibt.

Helmholtz Perspektiven, Mai/Juni 2015, S.17

BfN-Broschüre: Gewässer und Auen – Nutzen für die Gesellschaft

Autoren: Achim Schäfer, Astrid Kowatsch
Redaktion: Nicole Silbermann

Bundesamt für Naturschutz, 2015