NICOLE SILBERMANN
WISSENSCHAFTSJOURNALISTIN

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Der kleine Fratz heißt Fritz!

Am 3. November ist im Tierpark Berlin ein Eisbärbaby auf die Welt gekommen. Es ist mittlerweile drei Monate alt. Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann hat sich auf den Weg in den Tierpark gemacht, um zu erfahren, wie es dem kleinen Eisbärenkind geht: Es ist ordentlich gewachsen, putzmunter und wird langsam sogar schon ein bisschen frech – und hat jetzt auch einen ziemlich passenden Namen bekommen…

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 13. Februar 2017

Der Nacktmull – nicht schön, aber ganz schön besonders

Vielleicht gehören Nacktmulle nicht zu den hübschesten Säugetieren der Erde, aber ganz sicher zu den interessantesten.Denn die kleinen Nager mit der faltigen nackten Haut werden nicht nur steinalt, sie empfinden auch kaum Schmerzen und können sogar zwitschern wie Vögel. Zu Hause sind sie in Afrika, dort leben sie in Kolonien unter der Erde und haben sogar eine Königin. Unsere Reporterin Nicole Silbermann at die Nacktmulle im Tierpark Berlin besucht und dort noch einiges mehr über diese besonderen Tiere erfahren.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 3. Februar 2017

Rosetta-Mission: Kometen-Ausstellung im Naturkundemuseum Berlin

Kometen sind uralte Himmelskörper, die aus einer Mischung aus Staub und Eis bestehen. Bei der Weltraum-Mission Rosetta haben Forscher den Kometen “Tschuri” genauer unter die Lupe genommen. Was sie herausgefunden haben und was Kometen mit der Entstehung der Erde zu tun haben, dazu hat sich Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann schlaugemacht und die Sonderausstellung “Kometen” im Naturkundemuseum Berlin besucht.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 2. Januar 2017

Eisbär-Nachwuchs im Tierpark Berlin

Am 3. November hat die Eisbärin Tonja im Berliner Tierpark Nachwuchs bekommen. Wie es dem kleinen Eisbären geht, und was es alles bei der Eisbärenaufzucht zu beachten gilt, darüber berichtet Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 28. November 2016

Wir müssen schlauer sein als der Tumor

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen. Wie er genau entsteht, ist noch unklar. Wirksame und zielgerichtete Therapien gibt es bislang nicht. Der Molekulargenetiker Gaetano Gargiulo will das ändern.

helmholtz.de, November 2016

Bionik: Kokosnuss und Kieselalge als Blaupause

An das Innere einer Kokosnuss heranzukommen, kann ganz schön schwierig sein. Forscher haben nun herausgefunden, was genau die Schale der Kokosnuss so stabil macht. Ihre Erkenntnisse könnten für den Bau erdbebensicherer Häuser interessant sein. Und die Natur bietet noch mehr gute Ideen: So stehen winzige Meeresalgen Modell für Autofelgen, medizinische Armschienen oder Fundamente von Windrädern.

helmholtz.de, August 2016

Riesige Stinke-Blume blüht im Botanischen Garten Berlin

Die Titanenwurz ist die größte Blume der Welt. Sie blüht nur äußerst selten und dann auch nur drei Tage lang. Aber wenn es soweit ist, duftet sie herrlich abscheulich nach Aas. Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann hat sich getraut und ihre Nase vorsichtig ins Gewächshaus gesteckt.

Deutschlandradio Kultur, Kindersendung Kakadu, 13. Juni 2016

Tuberkulose: Eine Krankheit auf dem Vormarsch

Keine Infektionskrankheit fordert weltweit mehr Todesopfer als die Tuberkulose. Gegen gängige Therapien entwickelt sie immer neue Resistenzen – und die einzige Impfung, die es gibt, ist nicht wirksam genug. Jetzt arbeiten Wissenschaftler an einem neuen Impfstoff.

helmholtz.de, Juni 2016

Individualisierte Medizin: Forschen für Therapien nach Maß

Maßgeschneiderte Therapien für Patienten mit Infektionskrankheiten entwickeln – das ist das Ziel des im Dezember 2015 gegründeten Zentrums für individualisierte Infektionsmedizin in Hannover. Ein Interview mit dem Gründungsdirektor Michael P. Manns.

helmholtz.de, Mai 2016

Health Food: Algen ante portas

Mikroalgen als Ersatz für tierisches Eiweiß, Getreideballaststoffe zur Krebsvorsorge – die Ernährungskonzepte der Zukunft setzen nicht nur auf die Erschließung neuer Rohstoffe, sie stellen vor allem die menschliche Gesundheit in den Mittelpunkt.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Forschungsfelder 01/2016, S. 13-14

Nachhaltige Ernährung: Drei Fragen an Dr. Erika Claupein

Erika Claupein forscht seit mehr als 15 Jahren zu nachhaltiger Ernährung. Doch was ist nachhaltige Ernährung eigentlich? Wie sieht unsere Ernährung heute aus, und wie können wir uns nachhaltig(er) ernähren?

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Forschungsfelder 01/2016, S. 15

Im Grenzbereich der Wissenschaft

Ob winzig klein oder riesengroß, ganz nah dran oder sehr weit weg – Wissenschaftler stoßen immer wieder zu Extremen vor. Ausgefeilte Werkzeuge helfen ihnen dabei, die Erkenntnis über unsere Welt Stück für Stück auszuweiten. Eine Exkursion zu den Grenzen der Forschung

Helmholtz Perspektiven, Januar/Februar 2016, S. 26-29

Forschungs-Highlights 2015

Langlebige Akkus, eine historische Klimakonferenz und ein neuer Ebola-Impfstoff – diese wissenschaftlichen Errungenschaften zählen zu den herausragenden des Jahres 2015.

helmholtz.de, Dezember 2015

Plötzlicher Herztod

Eine der häufigsten Ursachen für einen plötzlichen Herztod bei jungen Menschen ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die so genannte hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). Wie hoch das Risiko der Patienten für einen plötzlichen Herztod ist, ist mit heutigen Methoden nur schwer einzuschätzen. Eine großangelegte Studie der National Institutes of Health (NIH) soll die Risikoeinschätzung deutlich verbessern.

MDC Insights, 7. Dezember 2015

Wenn der Stoffwechsel das Gleichgewicht verliert

Epidemiologischen Studien zeigen, dass es zwischen dem Stoffwechsel von Schwangeren bzw. Neugeborenen und dem Allergierisiko der Kinder eindeutige Zusammenhänge gibt.

UFZ-Newsletter, Dezember 2015

Fischer, wie tief ist das Wasser?

Der Wasserstand von Flüssen lässt sich bisher nur wenige Tage im Voraus zuverlässig vorhersagen. Wissenschaftler entwickeln nun mit Hilfe von Meeres- und Klimadaten aus sechs Jahrzehnten ein Berechnungsmodell, mit dem längerfristige Vorhersagen möglich sind.

helmholtz.de, September 2015

Schlaganfall: Von jetzt auf gleich

Lähmungserscheinungen im Gesicht, an Armen oder Beinen, Seh- oder Sprachstörungen – bei einem Schlaganfall kommen die Symptome ganz plötzlich. Nur schnelles Handeln kann schwere gesundheitliche Folgen verhindern. Doch auch Vorsorgen ist möglich, und eigentlich ganz einfach.

helmholtz.de, September 2015

Wir kommen auf den Hund!

Hier geht es um einen ganz besonderen Vierbeiner – um den Hund! Darum, was Hunde alles können, um Redewendungen mit Hund – und um Kunst mit Hund. Dafür hat Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann die Ausstellung „Wir kommen auf den Hund!“ im Kupferstichkabinett in Berlin besucht.

Deutschlandradio Kultur, Kinderprogramm Kakadu, 27. Juli 2015

Tacho im Gehirn entdeckt

Eine Art Navigationssystem im Gehirn macht es möglich, dass wir uns an Orte und Wege erinnern. Jetzt haben Forscher einen hirneigenen Tacho entdeckt, der das Navi über unser Lauftempo informiert.

helmholtz.de, Juni 2015

Nachgefragt: Wie kommt Cannabis in unsere Apotheken

Der Besitz von Cannabis ist in Deutschland strafbar – es sei denn, es liegt aus medizinischen Gründen eine Sondergenehmigung vor. Kirsten Müller-Vahl von der Medizinischen Hochschule Hannover erklärt, woher Apotheken medizinisches Cannabis beziehen und welche Auflagen es gibt.

Helmholtz Perspektiven, Mai/Juni 2015, S.17

BfN-Broschüre: Gewässer und Auen – Nutzen für die Gesellschaft

Autoren: Achim Schäfer, Astrid Kowatsch
Redaktion: Nicole Silbermann

Bundesamt für Naturschutz, 2015

Hitzeschock im Baikalsee

Der Baikalsee gehört zum UNESCO Weltnaturerbe. Er ist vor rund 30 Millionen Jahren entstanden und der älteste und größte Süßwassersee der Erde. Rund 2.600 Tierarten leben im See und sie alle sind endemisch – das bedeutet, dass sie ausschließlich im Baikalsee vorkommen, und nirgendwo sonst auf der Welt. Tierarten aus anderen Lebensräumen konnten sich im Baikalsee nicht etablieren. Bis jetzt: Es ist zu befürchten, dass sich dies durch den fortschreitenden Klimawandel ändern könnte.

helmholtz.de, April 2015

Digitale Demenz: Lassen Laptop, Tablet und Smartphone unser Gedächtnis schrumpfen?

Mit dem Smartphone in der Tasche sind Telefonnummern, Wegbeschreibungen oder Wikipedia ständig verfügbar. Können wir uns deswegen weniger merken als früher, oder nutzen wir unsere grauen Zellen für andere Tätigkeiten?

helmholtz.de, Februar 2015

Buchtipp: Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika

So heißt das neue Buch von Oliver Scherz. Auf ihrer (Traum-)Reise nach Afrika erleben die Geschwister Joscha und Marie spannende Abenteuer und helfen dem Elefanten Abuu, seine Familie zu finden.

Deutschlandradio Kultur, Kinderprogramm Kakadu, 6. Januar 2015

berlin.de – Familienportal: Zuhause in Berlin

Das Familienportal übernimmt eine Lotsenfunktion im Netz – generationenübergreifend und lebenslagenorientiert. Der Berliner Beirat für Familienfragen entwickelte das Portal im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Redaktionelle Mitarbeit seit 2013

Das Gesetz der zwei Pole

Mit Neutronenstrahlen und unter Extremtemperaturen dringen Forscher in die Geheimnisse von Magneten ein – und könnten mit ihren Ergebnissen eine bisher unangefochtene Gewissheit ins Wanken bringen

Helmholtz Perspektiven, November/Dezember 2014, S. 32

Müll-DNA nicht so nutzlos wie gedacht

Rund zwei Prozent des menschlichen Genoms dienen als Bauplan für Proteine (Eiweiße), die als molekulare Maschinen in unseren Körperzellen wichtige Funktionen übernehmen. Der Rest des Genoms – immerhin 98 Prozent – ist ein mehr oder minder unbeschriebenes Blatt. Die Bereiche, die nicht für Proteine kodieren, werden auch als Müll-DNA bezeichnet. Doch sind sie tatsächlich unnötiger Ballast?

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Juli 2014

Helmholtz-Lehrerpreis: “Bei uns forschen mehr Mädchen als Jungen”

Auch abseits der straffen Lehrpläne braucht es das Engagement von Lehrern, um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft zu begeistern. Agnes Kaufmann ist Lehrerin an einem Gymnasium. Sie hat den Helmholtz-Lehrerpreis 2014 erhalten. Wir sprachen mit ihr über leuchtende Augen und forschende Mädchen

helmholtz.de, Juni 2014

Exotische Pflanzenarten verändern Produktivität von Ökosystemen

In einer gemeinsamen Studie konnten deutsche und US-amerikanische Biologen zeigen, dass Ökosysteme bei Besiedlung mit gebietsfremden Pflanzenarten eine erhöhte Biomasseproduktion entwickeln. Im Zuge des Klimawandels werden solche und weitere Veränderungen von Ökosystemen voraussichtlich zunehmen.

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, März 2014

Geckofuß steht Modell für perfektes Klebeband

Noch haben handelsübliches Klebeband und Geckofüße nicht wirklich viel gemeinsam. Doch das könnte sich ändern: Materialforscher nehmen sich die Reptilien zum Vorbild, um wiederverwendbare Klebestreifen mit Selbstreinigungseffekt zu entwickeln – für Sport, Medizin und Raumfahrt.

helmholtz.de, März 2014